Freiwillige im Landesjugendreferat

Unsere bisherigen EFD im Landesjugendreferat Kärnten:

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Hi, my name is Emilija-Antonija, I´m 28 years old and I´m coming from Croatia, Osijek. In February I started with my ESC project in Austria, Klagenfurt and below you can read my experience. First, why I decide to take volunteering project abroad? In Croatia, I was working in the youth field so I knew for different opportunities which you can use to develop yourself and to experience something new. From the first moment when I heard about the European Solidarity Corps, I knew that I need to try that. So I finish my University and after a few months started a project in Austria. My working place is Landesjugendreferat in Klagenfurt and we had a lot of tasks, for example, organizing different events for youth, competitions, helping about student dormitory, distribution of brochures and other materials. I´m also working occasionally in Initiative Angola, an organization who raises money and helps children in Afrika to have a good living and educational conditions. They also organize Erasmus Youth exchanges and I was helping them with a leading Facebook page during exchanges and designing a booklet after. In Mädchenzentrum, center for girls, we are helping them to learn the English language and develop other skills which are important in these days. Sometimes we have events which are connected with the EU, and then volunteers also participate and sharing experience mostly with youngs.

But the ESC project is not only working. Socializing and meeting new culture is the same or even more important. I have big luck that my organization decides to accommodate volunteers in a student dormitory. I meet so many people from all over the world, only until now, I had roommates from Germany, Belorussia, Taiwan, and Italy. You are rarely alone and bored there because every time you can find somebody for coffee and talk. In my free time, I also use my days traveling and visiting friends and family. I like that Klagenfurt is very good connected with big cities in the area.

In my first 6 months of the project, I learn that Austrian people really like to enjoy in their life but in a good way. Sport is very important for them. I remember how for me was strange to see so many people running in the morning, during the winter and coldness. I really like to see how families enjoy hiking or during summer swimming in the lake, spending time on the quality way. Austrians people take care of their country, I think that they have the best recycling system and everybody trying to make the best for nature, e.g. in stores, you can buy fabric bag, not plastic.

Personally, these first 6 months learn me a lot of things. First, sometimes even if you in a big group of people you can feel alone, but that is just a short period. When you are on ESC your old friendship relations will change, because of distance and less time, but you will realize with whom you can always count. You will meet new people from other cultures and you will have different friendships than you used. You can change your mind whenever you want. When I came here I have one plan, but now after 6 months totally different, and that is life and it´s great. ESC is very dangerous, you can fall in love... with a new city, nature, people, culture, lifestyle!

For the second part, the next 6 months, I have some goals which I would like to accomplish. But about that, next time!



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Mein Name ist Elena Yashchenko. Ich komme aus Russland, aus dem verschneiten und traumhaften Sibirien. Seit 1. Februar 2018 bin ich hier im wunderschönen Kärnten, wo es noch mehr schneit, ich nehme an einem einjährigen EFD-Projekt im Landesjugendreferat teil. Als ich von dem Projekt des LJR erfuhr, zögerte ich nicht, mich daran zu beteiligen. Ich finde den EFD - eine großartige Möglichkeit für mich selbst Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen.


Ich absolvierte mein Diplom im Management-Bereich an der Staatlichen Universität von Sibirien und in den letzten 6 Jahren arbeitete ich mit Bundes- und regionalen Unternehmen, um Anfragen und Anwendungen zu erfüllen. Ich war auch verantwortlich für die Planung und Kontrolle der Warenlieferungen an die Unternehmen der Region, Erstellung und Pflege einer Kundendatenbank und die Vorbereitung der Verträge.


Dieses Projekt ist für mich nicht nur eine Chance, etwas Neues in das Leben der Teenager zu bringen und ihre Freizeit unterhaltsam zu machen, sondern ich glaube auch, dass es mir die Möglichkeit gibt, persönlich und beruflich in einem internationalen Team zu wachsen. Ich muss auch erwähnen, dass all die Aktivitäten, die das LJR organisiert, für mich sehr interessant sind.


Österreich ist das Land, in dem ich früher auch gelebt habe, und ich schätze die Art und Weise, wie sich Österreich um die sozialen Aspekte der Bürger kümmert. Ich versuche jedes Mal mehr über die Kultur und Traditionen zu erfahren, wenn ich eine Chance dazu habe. Ich lerne gerne Deutsch, obwohl es schwierig ist, lerne ich immer mit einem Lächeln auf meinem Gesicht, es sieht so aus als ob es funktioniert und ich freue mich, mit meinen Kollegen in ihrer Muttersprache zu sprechen. Das Team, mit dem ich arbeite, ist großartig, professionell und sehr hilfsbereit. Ich bin froh, hier zu sein.


Ich freue mich darauf, alles zu probieren was dieses Projekt zu bieten hat und ich bin mir sicher, dass es eine lehrreiche und interessante Erfahrung sein wird!


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.....first week in LJR


My name is Alina Shumna. I'm from Chernigiv,Ukraine. On 1February 2017 I started my European voluntary service in Landesjugendreferat Kärnten.


I am 21 and I'm getting my bachelor degree of International Law at Yaroslav Mudryi National Law University in Kharkiv.


As a person with a lot of interests I always like to be involved in new activities to further expand my knowledge. I coordinated different events connected with human rights, international relations, conflictology, tolerance and took part in various educational programs and training courses.


During my studies, I was an exachange student for one semester in Vilnius, Lithuania. It was a valuable experience for me with unforgettable memories and interesting people that I met there.


So I decided to apply for EVS and to have opportunity to come to Austria for the first time and to live here for a year. I have strong will to refresh my knowledge of German that I used to study at school and to be able to communicate with people on their mother tongue.


I’m anxious to improve language skills, to discover different culture and to work in an international environment. I am looking forward to new experiences and challenges that I will get during my staying here.


I think the whole life is an adventure. Life experience is what defines our character and one of the main aims in life is to develop the personality.


.....letzte Woche im LJR


Während des EFD im Landesjugendreferat war ich an vielen verschiedenen Projekten beteiligt, wie Jugendredewettbewerb, Landesjugendsingen, Festival der jungen Stimmen, Herbstmesse, Kärntner Familienfest und anderen. Ich habe auch im Büro mitgeholfen, wo immer ich gebraucht wurde. Zwischen dem LJR und dem Mädchenzentrum besteht eine Kooperation, deshalb war ich an drei Nachmittagen dort und half den Mädchen bei ihren Hausaufgaben und organisierte eigene Workshops. Wie zum Beispiel einen Beautyworkshop, einen Workshop in Zeichnen und einen Workshop „Englisch-Speaking-Club“.


Im Landesjugendreferat hast du auch die Gelegenheit zu sehen, wie die Regierungsstrukturen von innen funktionieren und wie die Abteilungen aufgebaut sind. Es war auch meine erste Erfahrung in einem Büro zu arbeiten und mit Kollegen zu kooperieren, die immer bereit waren mir zu helfen. Wegen dem guten Betriebsklima bin ich jeden Tag gerne arbeiten gegangen und habe ganz viele Erfahrungen, auch für mein späteres Leben, sammeln können.


Ich möchte jungen Leuten empfehlen die Möglichkeit des EFD zu nutzen, weil ich denke, dass es die perfekte Gelegenheit ist Sprachen zu verbessern und neue Kulturen und Lebensarten kennen zu lernen, sowie neue Freundschaften mit Menschen aus allen Erdteilen zu knüpfen. Man wird auch ziemlich selbständig, weil man sein begrenztes Budget einteilen muss, für sich selbst verantwortlich ist und sich den verschieden Lebenssituationen anpassen muss.


Ich habe mich in Kärnten „verliebt“ und möchte gerne meine weitere Ausbildung, Master, auf der Universität in Klagenfurt machen. Ich hoffe es klappt………..


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Mein Name ist Willem Krüsmann und ich komme aus Münster/Westfalen in Deutschland.

Vom 1. Oktober 2014 bis 31. Mai 2015 absolvierte ich meinen europäischen Freiwilligendienst im Landesjugendreferat Kärnten.

Ich bin 18 Jahre alt und habe 2014 mein Abitur gemacht. Schon während meiner Schulzeit hatte ich tolle Möglichkeiten im Ausland neue Erfahrungen zu sammeln. Darunter ein Aufenthalt in den USA und in verschiedenen internationalen Sommercamps, beispielsweise in Malta. Darüber hinaus konnte ich aber auch durch diverse Reisen mit meinen Eltern quer durch Europa viele neue Kulturen und Länder erleben. Darunter auch Österreich, das ich bereits durch mehrere Ski- und Sommerurlaube besucht habe und mich schon da fasziniert hatte.

Für mich stand von vornherein fest, dass ich meine Ausbildung nicht direkt mit dem Beginn eines Studiums fortführen werde. Auf der Suche nach einer sinnvollen Überbrückung bin ich durch Informationsveranstaltungen im Jugendzentrum Münster auf die Möglichkeit des Europäischen Freiwilligendienstes gekommen. Mich faszinierte die Möglichkeit, ein Jahr lang neue Erfahrungen im Ausland zu sammeln und das ohne eigenen Kostenaufwand.

Im Laufe des Bewerbungsprozesses habe ich mich daraufhin für Österreich entschieden, da ich gespannt darauf war die Kultur und Menschen in meinem Nachbarland näher kennenzulernen.

Ich freue mich auf die noch vor mir liegenden neuen Erlebnisse und Herausforderungen und kann jetzt schon jedem Interessierten empfehlen, diese Möglichkeit der Horizonterweiterung und persönlichen Weiterentwicklung selbst zu ergreifen.


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Ich heiße Ana Nikolova, bin 26 Jahre alt und komme aus Varna, Bulgarien. Nach der Matura habe ich dort an der Wirtschaftsuniversität mein Bachelor Studium abgeschlossen. Während des Studiums habe ich ein Erasmus-Semester in Riga, Litauen und ein AIESECK-Austauschprojekt in Ivano Frankiwsk, Westukraine gemacht. Nach meinem Studium war ich für ein Jahr in Indien und habe dort gearbeitet. Diese Zeit war eine tolle Erfahrung für mich. Ich hatte die Möglichkeit sehr viele verschiedene Menschen, Kulturen, Sprachen und Freunde kennen zu lernen.

Zurück in Varna, habe ich durch eine Freundin erstmalig vom EFD erfahren. Ich habe während des Studiums zwei Praktika im Ausland gemacht und bin deswegen sozusagen auf den Geschmack gekommen. Ich dachte, dass dies eine gute Gelegenheit wäre, meine in der Schule erworbenen Deutschkenntnisse zu verbessern. Ich habe mich für ein Österreich-Projekt entschieden. Zuerst waren meine Eltern nicht darüber begeistert, dass ich wieder weg von zu Hause wollte, doch letztendlich haben sie meine Entscheidung akzeptiert und unterstützen mein Vorhaben.

Ich bin nun seit August 2013 in Klagenfurt und absolviere mein EFD-Praktikum im Landesjugendreferat Kärnten. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, weil sie sehr abwechslungsreich ist. Es reizt mich einfach, neue Länder kennen zu lernen, neue Sachen zu lernen und zu erleben. Ich habe die Möglichkeit mit vielen Jugendlichen Kontakte zu pflegen, neue Menschen zu treffen und viele Dinge zu lernen.

Der Europäische Freiwilligendienst ist eine tolle Möglichkeit um Erfahrungen zu sammeln. Es wird dir dadurch ermöglicht ins Ausland zu reisen und dich dort in einem gemeinnützigen Projekt zu engagieren. Der EFD ist eine sehr tolle Erfahrung. Man lernt viel über das neue Land, die Kultur, die Sprache und die Menschen. Ich kann jedem nur empfehlen, diese Chance zu nutzen, um neben den sozialen Kompetenzen auch den persönlichen Horizont zu erweitern. Die Auslandserfahrungen sind unbezahlbar und eine Bereicherung für das ganze Leben.


Ich war vom 1.8.2013 bis 31.7.2014 im Landesjugendreferat Kärnten tätig.